Projekt Beschreibung

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Kellerdecke dämmen mit dem Bauzentrum Mittenwalde

Die Dämmung der Kellerdecke sorgt nicht nur für warme Füße auf der Wohnetage, sondern spart auch noch bares Geld. Eine Dämmung der Kellerdecke empfiehlt sich besonders, wenn die Kellerräume nicht als Wohnräume genutzt und deshalb unbeheizt sind. Denn sonst dringt die Kälte aus dem Untergeschoss in das darüberliegende Stockwerk. Dadurch geht wertvolle Energie verloren! Wer hier ansetzt, kann also verhindern, dass sein Wohnbereich auskühlt. Optimiert wird das ganze Vorhaben durch eine zusätzliche Dämmung an den Innenwänden der Kellerräume. Dadurch sorgen Sie für ein angenehmes Wohnklima und steigern den Wohnkomfort. Kalte Fußböden, Zug, Feuchtigkeit und daraus resultierender Schimmel gehören damit der Vergangenheit an. Die Dämmung an der Kellerdecke und an den Kellerwänden steigert die energetische Qualität Ihres Gebäudes und spart Energiekosten. Sie kommen aus der Region Berlin und Brandenburg? Dann unterstützen wir Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Sanierungsmaßnahme:

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Mit der Dämmung der Kellerdecke Energie und Geld sparen

Ungedämmte Geschossdecken führen zu erheblichem Energieverlust. Neben der Dämmung der obersten Geschossdecke spielt hierbei auch die Dämmung der Kellerdecke eine entscheidende Rolle. Über die Dämmung der Kellerdecke lassen sich im Schnitt bis zu 10 % Heizenergiekosten einsparen, während der Wohnkomfort und Immobilienwert steigen. Je nach Nutzungsart der Räume bieten sich verschiedene Lösungen an, die sich schnell umsetzen lassen. Noch dazu können Sie bei Ihrer energetischen Sanierung mithilfe von Fördermitteln noch mehr sparen. Wir beraten Sie dazu gerne vor Ort in Mittenwalde in Brandenburg.

Bild: Knauf Insulation GmbH

Kellerdecke dämmen – so geht’s

Schon mit wenig Aufwand erzielen Sie eine große Wirkung, denn eine Handbreit Dämmung genügt, um Wärmeverluste über die Kellerdecke zu reduzieren und gleichzeitig unangenehmer Fußbodenkälte im Erdgeschoss den Garaus zu machen. Die optimale Lösung für die Kellerdecken-Dämmung schützt dabei nicht nur effektiv vor dem Auskühlen. Sie ist darüber hinaus optisch auf die Nutzung der jeweiligen Räume angepasst. Je nachdem, ob ein Kellerraum regelmäßig bis sporadisch genutzt wird oder nur als unbeheizter Lager- oder Technikraum dient, gibt es unterschiedliche Lösungen.

Foto: DEUTSCHE ROCKWOOL GmbH & Co. KG

Dämmstoffe für die Kellerdecke

Je nach Nutzungsart und Deckenbeschaffenheit gibt es unterschiedliche Lösungen um die Kellerdecke zu dämmen. Zum Einsatz kommen Dämmplatten aus Mineralschaum, Styropor, Mineralwolle oder Holzwolle, welche von unten an die Kellerdecke geklebt, gedübelt oder über ein Schienensystem abgehangen werden. Das reicht schon aus, um undichte Stellen abzudichten.

geklebtes Dämmsystem

gedübeltes Dämmsystem

Bilder: Knauf Insulation GmbH

abgehängtes Dämmsystem

Bei Holzbalkendecken bietet sich unter Umständen auch das Einblasverfahren für die Kellerdämmung an. Hier wird der Dämmstoff direkt in die Hohlräume der Kellerdecke geblasen. Mit einfachen Mitteln wird so dafür gesorgt, dass die Kälte nicht nach oben ziehen kann.

Bei Fragen zur Dämmung der Kellerdecke und zur Auswahl des richtigen Dämmmsystems stehen Ihnen unsere Fachberater vor Ort im Bauzentrum Mittenwalde gerne zur Verfügung. Gern informieren wir Sie auch zu weiteren Maßnahmen der energetischen Sanierung. Wir beraten Sie zu der für Ihr Sanierungsobjekt optimalen Dämmvarianten. Bei Bedarf vermitteln wir auch gerne Handwerker aus der Region Dahme-Spreewald, Oder-Spree, Teltow-Fläming und aus der gesamten Hauptstadt-Region, um Sie auch hierbei zu unterstützen.

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FAQs

  • Was kann ich einsparen?
    Wenn Sie Ihre Kellerdecke dämmen, sagen Sie nicht nur kalten Füßen den Kampf an, sondern sparen auch noch Rund 10 % weniger Energie im Vergleich zu einer ungedämmten Kellerdecke. Umgerechnet können bis zu 12 Liter Heizöl im Jahr pro Quadratmeter über eine ungedämmte Decke verloren gehen!
  • Wieviel Förderung gibt’s und wo?
    Auch für die Kellerdeckendämmung stehen verschiede ne Fördertöpfe parat, die Ihnen in Ihrem Umbauvorhaben finanziell unter die Arme greifen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellt im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Gelder für die Sanierung an der Gebäudehülle zur Verfügung. So fördert das BAFA Einzelmaßnahmen mit einem Zuschuss von 15 % der Investitionskosten von max. 60.000 € pro Wohneinheit und Jahr. Wer vorab einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) durch einen Energieeffizienz-Experten erstellen lässt, bekommt zusätzlich 5 % Förderung für die darin empfohlene Maßnahme. Die Kosten für den iSFP werden eben falls vom BAFA mit bis zu 80 % bezuschusst.
  • Brauche ich einen Energieeffizienz-Experten?
    Vor der Sanierung ist es sinnvoll, eine Energieberatung für Wohngebäude in Anspruch zu nehmen. Diese ist zwar nicht verpflichtend, wer aber eine Förderung des BAFA beantragen möchte, braucht einen ausgewiesenen Fachmann. Alle zugelassenen Experten sind bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) in der Expertenliste des Bundes geführt. Wenn Sie wollen, vermitteln wir Ihnen einen zugelassenen Spezialisten aus unserem Netzwerk und verkürzen Ihnen damit die oft lange Wartezeit auf einen Energieeffizienz-Experten.
  • Wer erklärt’s mir genauer?
    Auch für Ihre Kellerdämmung gibt es die optimale Lösung. Damit auch Sie die beste Option für sich und Ihr Gebäude finden, beraten wir Sie gerne in unserer Fachabteilung. Unsere Profis geben Ihnen Tipps rund um Ihr Projekt. Auf Wunsch nehmen wir bei der Beratung Ihr ganzen Haus in den Blick, um so perfekt aufeinander abgestimmte Lösungen für Sie und Ihr Haus anbieten zu können.
  • Wer montiert?
    Die Dämmung einer Kellerdecke ist zumeist relativ ein fach und gelingt, mit etwas handwerklichem Geschick, auch dem Heimwerker. Wenn es um die Dämmung der Außenwände von innen geht, sollten Sie aber professionelle Verstärkung hinzuziehen, um spätere Schäden am Gebäude zu verhindern. Unsere Fachberater geben Ihnen gerne weitere Tipps zur Verarbeitung und empfehlen Handwerker, die Sie bei Ihrem Projekt unterstützen.

Foto: SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG

Foto: SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG

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